Bremen. Um einen Windows-Arbeitsplatz einzurichten, braucht es längst keine Schachtel mit Installations-CDs mehr. Administratoren müssen sich auch nicht mehr monatlich ein neues Paar Turnschuhe kaufen, um die Arbeitsplätze im Unternehmen zu pflegen. Der Desktop kommt heute als interne oder externe Dienstleistung aus der Cloud und die Anwender arbeiten statt mit einem fetten PC mit einem schlanken Thin Client oder einem besonders effizienten Zero Client.

Desktop aus der Cloud, Zero Client auf dem Schreibtisch

Der Zero Client verbindet als kleines Zugriffsgerät seinen Anwender mit einem virtuellen Desktop, der auf einem Rechenzentrum läuft, das theoretisch irgendwo auf der Welt stehen kann. Zero Client-Anwender finden sich meist in großen Unternehmen, die sich die Vereinheitlichung der IT-infrastruktur für einen grundlegenden Effizienzgewinn zunutze machen. Zunehmend gibt es aber auch Zero Client-Anwender in kleinen Unternehmen wie Arztpraxen, Kanzleien etc., die keine eigene IT-Abteilung besitzen.

Bild: IGEL Zero Client – optimiert für virtuelle Desktops aus der Cloud.

Bild: IGEL Zero Client – optimiert für virtuelle Desktops aus der Cloud.

Zero Touch Deployment

Kleinere Unternehmen benötigen dann nur noch einen IT-Partner, der sowohl die robuste Zero Client-Hardware, die Netzwerktechnik und den Desktop “as a Service” (DaaS), sprich: als Dienstleistung bereitstellt.

Der Zero Client wird über mehrere Jahre geleast, der Desktop wird gemietet, beispielsweise auf Monatsbasis, die Wartung ist ebenfalls zum Fixpreis vereinbart. Somit ist der Zero Client-Arbeitslatz absolut kostentransparent gegen eine monatliche Gebühr zu haben, quasi als Client as a Service (ClaaS).

Mit der richtigen Zero Client-Lösung kann der IT-Partner zudem sehr günstig anbieten. Im Falle von IGEL fallen abgesehen vom Aufbau der gewünschten Zero Client-Anzahl kaum Roll-out-Kosten an. Denn jeder angeschlossene Zero Client und konfiguriert sich automatisch nach der Netzwerkanbindung binnen weniger Minuten. Der deutsche Marktführer IGEL nennt diese regelbasierte Konfiguration bezeichnenderweise “Zero Touch Deployment”.

Remote-Management aus der Cloud

Weil das Remote-Management bei IGEL profilbasiert und automatisch erfolgt, muss der IT-Partner “Null” lokales Management tätigen. Jeder Zero Client kann aus der Ferne administriert und verwaltet werden. IGEL legt dazu seine Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS) dem Lieferumfang eines jeden Zero Client, Thin Client oder Software-Thin Client bei. Die laufende Wartung des Zero Client wird so für den IT-Partner gut kalkulierbar und für den Endanwender kostengünstig.

Mobile Computing inklusive

Dank DaaS können die Anwender auf Wunsch auch über andere Endgeräte auf ihren Windows-Desktop zugreifen. So kann in der Arbeit ein kosteneffizienter Zero Client stehen, und zu Hause sicher über den heimischen PC oder das private Tablet auf den Arbeitsplatz zugegriffen werden.

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