Die Bundesbürger lieben das Shoppen in der virtuellen Welt: Immerhin ein Drittel ihrer gesamten Einkäufe dürften sie Schätzungen zufolge heute bereits im World Wide Web tätigen. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC 

 

Etwa jeder dritte Deutsche wird 2012 seine Weihnachtspräsente auch im World Wide Web ordern. Somit ist die Zahl derjenigen, die Weihnachtsgeschenke im Internet erstehen, gegenüber 2011 um 57 Prozent gewachsen. Aber auch jenseits saisonaler Anlässe mögen die Bundesbürger das Shoppen im Netz: Schließlich erledigen sie derzeit etwa ein Drittel ihrer gesamten Einkäufe schon im Internet.

Frauen liegen beim Onlineshopping vorn

Eine Studie des Branchenverbands Bitkom besagt, dass ungefähr 85 Prozent aller deutschen Internetuser bereits einmal online eingekauft haben. Frauen haben dabei mit 87 Prozent gegenüber den Männern mit 83 Prozent leicht die Nase vorn. Bemerkenswert: Frauen nutzen die Kanäle des Onlineshoppings stärker, obgleich sie in Relation zu den Männern alles in allem weniger Zeit im Internet verbringen.

Kauf von Eintrittskarten ist besonders beliebt

Eine aktuelle Studie von PriceWaterhouseCoopers ergab, dass drei Viertel der Bundesbürger im Internet einkaufen, weil sie hier niedrigere Preise erwarten. Für 65 Prozent ist die Zeitersparnis das wichtigste Argument. Am häufigsten ordern die Deutschen Eintrittskarten für Theater, Konzerte und andere Veranstaltungen (40 Prozent) im Netz. Auch Flugscheine stehen weit oben auf dieser Liste. Schon 38 Prozent der User haben mindestens einmal solche Tickets im Internet gebucht. Beliebt beim Internetkauf sind zudem Musikdownloads (37 Prozent), Bücher (32 Prozent) und Kleidung(30 Prozent) sowie die Buchung von Hotels und anderen Unterkünften (30 Prozent). Auf der Rangliste folgen Elektronikartikel (28 Prozent).

Bezahlt wird am häufigsten per Rechnung oder mit Kreditkarte

Beim Bezahlen im Internet kann man sich heute entscheiden: Die beliebteste und somit umsatzstärkste Zahlungsoption im Web in Deutschland ist die Rechnung, sie wird in 25,1 Prozent der Fälle favorisiert. Es folgen die Kreditkarte mit 16,9 Prozent und das Lastschriftverfahren mit 15,6 Prozent. Auf elektronische Bezahlsysteme wie ClickandBuy oder PayPal entfällt ein Anteil von 13,5 Prozent, die Vorauskasse wiederum ist bei 13,3 Prozent der Käufer am beliebtesten.

Sicherheit beim Onlineshopping mit der Kreditkarte

Beim Einkauf im Internet steht vor allem die Kreditkarte für Sicherheit. Im Gegensatz zu Bargeld müssen Kunden für Betrugsschäden beim Bezahlen mit der Kreditkarte nicht haften. Zudem besitzen Karten zahlreicher Kreditkartenanbieter verschiedene Sicherheitsfeatures. Karten der Direktbank Barclaycard (http://www.barclaycard.de/) etwa verfügen über einen integrierten Chip, auf dem die Daten des Kunden in verschlüsselter Form abgespeichert sind. Über ein “selbstlernendes System” kann die Kreditkartengesellschaft kontinuierlich den Zahlungsverkehr ihrer Kunden beobachten. Karten mit einem erhöhten Betrugsrisiko werden automatisch gesperrt, der Anbieter tritt umgehend in Kontakt mit dem betroffenen Kunden. Auf diese Weise lassen sich Verluste für den Besitzer der Karte minimieren und Betrugsschäden früher verhindern.

Kreditkarte mit Bonusleistung

Neben der notwendigen Sicherheit verfügen viele Kreditkarten noch über weitere Bonusleistungen. Bei der neuen “Barclaycard Plus” etwa bekommt jeder Kunde beim Shopping im Web eine Gutschrift in Höhe von drei Prozent des Kaufpreises. Dieses Angebot hat für Umsätze bis zu 2.000 Euro im Jahr seine Gültigkeit. “Anders als bei vielen anderen Anbietern ist dieser Service nicht auf ausgewählte Händler beschränkt, sondern gilt überall im Netz”, erläutert Carsten Höltkemeyer, Geschäftsführer von Barclaycard Deutschland. “Außerdem müssen sich unsere Kunden für diesen Service weder vorab registrieren noch anmelden. Die Rückerstattung schreiben wir ihnen monatlich automatisch auf ihrem Kreditkartenkonto gut.”

Die neue Kreditkarte ist im ersten Jahr beitragsfrei und kostet dann 29 Euro im Jahr. Mit dabei ist auch eine Reparaturversicherung*. Sie ist für fast alle elektronischen Geräte wie etwa Notebooks, TV-Geräte oder DVD-Rekorder, die der Kunde ordert, gültig. Analog zu einer Garantieverlängerung tritt die Versicherung im Falle eines Konstruktions-, Material- oder Herstellungsfehlers nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ein und ist dann weitere zwölf Monate gültig.

* Die Reparaturversicherung ist für eine Betragshochgrenze und nur für Geräte, die aus der EU und der Schweiz heraus angeboten und verkauft wurden, gültig.

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