Studie: Der einfache Preisvergleich im Web erweist sich als größter Vorteil

Online und offline einkaufen - das macht vielen Deutschen gleichermaßen Spaß. Foto: djd/CreditPlus Bank

Online und offline einkaufen – das macht vielen Deutschen gleichermaßen Spaß.
Foto: djd/CreditPlus Bank

(djd/pt). Lässt man Lebensmittel und Drogerieartikel einmal außer Acht, tätigt bereits jeder zweite Deutsche die überwiegende Zahl seiner Einkäufe im Internet. Damit ist Onlineshopping in Deutschland zur festen Gewohnheit geworden. Vor allem Bücher, Kleidung und Schuhe sowie Elektro- und Haushaltsgeräte wandern über den virtuellen Ladentisch. Das sind die Ergebnisse der aktuellen, bevölkerungsrepräsentativen Befragung “Shopping” der CreditPlus Bank AG, an der sich 1.000 Bundesbürger beteiligten.

Smartphones treiben den Trend weiter voran

“Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones hat sich der Trend zum Onlineshopping verstärkt und wird sich noch weiter verstärken”, ist Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, überzeugt. Außerdem ändere sich dadurch auch das Kaufverhalten im stationären Handel: Smartphone-Nutzer können sich Geschäfte in ihrer unmittelbaren Gegend anzeigen und direkt dorthin navigieren lassen. Noch im Laden ist es möglich, Hintergrundinformationen zu angebotenen Produkten aus dem Internet einzuholen. “Der Preisvergleich spielt dabei die größte Rolle – doch auch Käuferbewertungen, Empfehlungen und Erfahrungsberichte werden immer wichtiger bei der Kaufentscheidung”, betont Wagner.

Preisvergleich einfacher als beim “Offlineshopping”

Als Vorteile des Onlineshoppings werden von 83 Prozent der Befragten der einfache Preisvergleich, von 82 Prozent die “24-Stunden-Öffnungszeiten” und von 81 Prozent die gute Trefferquote durch automatisches Suchen per Suchmaschine genannt. Zwei Drittel geben jedoch an, bestimmte beratungsintensive Produkte lieber im Laden zu kaufen als im Internet. Ein Drittel kauft generell lieber vor Ort, da diesen Befragten das Einkaufserlebnis wichtig ist. Zwei von fünf Deutschen nutzen die Vorteile beider Einkaufsmöglichkeiten: Sie probieren Produkte zwar im Geschäft aus, kaufen sie dann aber später im Internet. Der stationäre Handel reagiert unterschiedlich auf diesen Trend: Die einen betreiben als zweites Standbein einen eigenen Onlineshop – die anderen bauen ihr Service- und Beratungsangebot aus.

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