Für viele Bundesbürger ist das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nie war es so einfach, mit Freunden und Familie in Kontakt zu stehen. Das gilt gerade während der Ferienzeit, wenn viele Urlauber ihre neuen Eindrücke und Erlebnisse unmittelbar mit den Daheimgebliebenen teilen möchten.

Doch im Gegensatz zu innerdeutschen Gesprächen, Textnachrichten und vor allem mobilen Surfausflügen sind Nutzer im Urlaubsland häufig unsicher, ob und wie sie ihr Smartphone beim Entspannen an ihrem sonnigen Zufluchtsort nutzen dürfen, ohne hohe Kosten zu produzieren. Das Thema Daten-Roaming im Hinterkopf wirkt wie eine Hemmschwelle – oft wird die Roaming-Option sogar ganz abgeschaltet, um keine unnötigen Kosten zu verursachen.

EU-Vorgabe wird von einigen Anbietern unterschritten

Schon seit einiger Zeit fallen zwar die Preise für das Telefonieren und Surfen im Ausland. Doch immer noch ist es teurer, das Smartphone im Ausland zu nutzen als im Inland. Wie schon in den vergangenen Jahren begrenzt die EU im Sommer 2013 die Höchstpreise für Roaming innerhalb Europas. Viele Mobilfunkdiscounter wie beispielsweise blau.de und NettoKOM haben ihren Kunden schon vor der von der EU gesetzten Frist die Möglichkeit gegeben, unbeschwert im Urlaub mobil zu kommunizieren. Dabei wurden die neuen Roaming-Preise sogar noch unter die vorgegebenen Höchstpreise der EU gesenkt. Durch die zügigere Umstellung auf die neue Preisstruktur können die Nutzer in allen Bundesländern von den neuen Roaming-Gebühren profitieren, wenn sie in ihren wohlverdienten Sommerurlaub starten.

Spezielle Roaming-Optionen

Innerhalb der EU haben die Mobilfunkdiscounter oft spezielle Roaming-Optionen im Angebot. Für wenig Geld kann zum Beispiel mit dem sogenannten EU-Sorglos-Paket der Marke blau.de ein großes Kontingent an Gesprächsminuten, SMS und Datenvolumen im Vorfeld der Reise preiswert erstanden werden. Mit einem Datenvolumen von 300 Megabyte bietet es im Urlaub ungeahnte Freiheiten: Am Strand ein neues Bild bei Facebook teilen, E-Mails mit seinen Bekannten austauschen oder einfach ein Restaurant im Internet suchen. Die eher geringen Datenmengen zum Anzeigen von Websites und oder Apps wie Facebook und WhatsApp erlauben es dem Urlauber, die gleiche Freiheit zu genießen wie mit seiner gewohnten Datenflat in der Heimat. Erst wenn das Kontingent verbraucht ist, wird der reguläre Roaming-Tarif abgerechnet.

 

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Die in diesem Sommer erneut abgesenkten Roaming-Preise tragen dazu bei, dass man unbeschwert im Urlaub mobil kommunizieren kann.
Foto: djd/blau.de

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djd