Berlin. 3. Fachtagung: IT Demand Management 2015 – 24.-26. Februar 2015 l Sofitel Berlin Kurfürstendamm l IT Demand Management 2015 – (PDF)

Der Umgang mit den vielfältigen Anforderungen der Fachbereiche und sonstigen Stakeholder an die IT erfordert ein strukturiertes Prozess-Modell. Dabei gilt es, die Wertmaßstäbe für die Entwicklung der IT mit den Beteiligten abzustimmen und in schlanken Steuerungsprozessen zu etablieren. Die IT und vor allem das IT Demand Management müssen sich dabei stärker auf die unterschiedlichen Kunden einstellen als je zuvor. Die Produktlebenszyklen werden kürzer, die verfügbare Zeit für die Markteinführung von Produkten und Systemen geringer, die Ansprüche an eine hochintegrierte Unternehmens-IT immer größer.

Bild: Berlin, 05.12.2014) 3. Fachtagung: IT Demand Management 2015 - 24.-26. Februar 2015 l Sofitel Berlin Kurfürstendamm l IT Demand Management 2015 - (PDF) Der Umgang mit den vielfältigen Anforderungen der Fachbereiche und sonstigen Stakeholder an die IT erfordert ein strukturiertes Prozess-Modell. Dabei gilt es, die Wertmaßstäbe für die Entwicklung der IT mit den Beteiligten abzustimmen und in schlanken Steuerungsprozessen zu etablieren. Die IT und vor allem das IT Demand Management müssen sich dabei stärker auf die unterschiedlichen Kunden einstellen als je zuvor. Die Produktlebenszyklen werden kürzer, die verfügbare Zeit für die Markteinführung von Produkten und Systemen geringer, die Ansprüche an eine hochintegrierte Unternehmens-IT immer größer. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine sichere und stabile IT bei geringen Kosten. Die Rolle und Arbeitsweise der IT Organisation muss sich daher zwangläufig den Bedürfnissen der einzelnen Business Units anpassen, um der jeweiligen Marktdynamik zu folgen. Nur so können die Anforderungen in Richtung IT sowohl kundenorientiert und pragmatische als auch strukturiert und professionell umgesetzt werden. Vom 24. - 26. Februar 2015 versammeln sich Entscheidungsträger u. a. der Unternehmen Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Carl Zeiss AG, Commerzbank AG, EnBW AG, Grünenthal Pharma GmbH & Co.KG, Heraeus infosystems GmbH, Norddeutsche Landesbank, MAN Diesel & Turbo SE, Ottogroup, Schott AG und der Trumpf GmbH & Co. KG, um anhand von Best Practies-Beispielen über die optimale und individualisierte Einführung und Verbesserung der IT Demand Prozesse zu diskutieren. Neben mehreren Case Studies von Anwenderunternehmen werden wir auch vier Knowledge Factories á 3 Diskussionsrunden anbieten. Dadurch können sich die Teilnehmer ihr individuelles Program nach Ihren persönlichen Bedürfnissen selbst zusammenstellen. Folgende Themen werden dabei u. a. und unter Anleitung eines Moderators diskutiert werden: Rollenmodel und Aufgaben des Demand Managers - Was fällt und fällt nicht in unseren Aufgabenbereich? Wie stelle ich mich im IT Demand Management auf, um als Partner für den internen Kunden wahrgenommen zu werden? Wie löse ich das Spannungsfeld zwischen Kundenorientierung und IT Governance? Geschwindigkeit und Struktur im Demand Prozess - Wie kann beides optimiert werden? Was ein Auftraggeber verstanden haben sollte, um einen entsprechenden Auftrag zu stellen und welche Informationen die IT liefern muss, damit die Auftragsklärung erfolgreich wird Verstehen der eigenen Stärken und Schwächen, um auf dieser Grundlage optimal mit dem Business kommunizieren zu können - Wie ist Ihr Vorgehen?! Die Schwerpunkte der Vorträge werden u. a. sein: Globales IT Demand Management als integraler Bestandteil des IT Project Lifecycles und des Ressourcen Managements Prozesse um die Anforderungen des Unternehmens an Agilität und Sicherheit in Einklang zu bringen Strategisches IT Demand Management - Grundlegender Abgleich zwischen dem Bedarf der Fachabteilungen und der IT-Strategie, wie sich eine Schatten-IT verhindern, bzw. eindämmen lässt Transparenz in der Projekt-Landschaft schaffen - Demand Management als integrierter Prozess, nachhaltig und konsequent eingeführt IT Demand Management im Spannungsfeld zwischen Unternehmensstrategie und Schatten-IT Best Practice Methoden für IT Demand Prozesse auf globaler, regionaler und lokaler Ebene Best Practices im Umfeld der Rollen, Prozesse und Methoden.

Bild: marcus evans (Germany) Ltd.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine sichere und stabile IT bei geringen Kosten. Die Rolle und Arbeitsweise der IT Organisation muss sich daher zwangläufig den Bedürfnissen der einzelnen Business Units anpassen, um der jeweiligen Marktdynamik zu folgen. Nur so können die Anforderungen in Richtung IT sowohl kundenorientiert und pragmatische als auch strukturiert und professionell umgesetzt werden.

Vom 24. – 26. Februar 2015 versammeln sich Entscheidungsträger u. a. der Unternehmen Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Carl Zeiss AG, Commerzbank AG, EnBW AG, Grünenthal Pharma GmbH & Co.KG, Heraeus infosystems GmbH, Norddeutsche Landesbank, MAN Diesel & Turbo SE, Ottogroup, Schott AG und der Trumpf GmbH & Co. KG, um anhand von Best Practies-Beispielen über die optimale und individualisierte Einführung und Verbesserung der IT Demand Prozesse zu diskutieren. Neben mehreren Case Studies von Anwenderunternehmen werden wir auch vier Knowledge Factories á 3 Diskussionsrunden anbieten. Dadurch können sich die Teilnehmer ihr individuelles Program nach Ihren persönlichen Bedürfnissen selbst zusammenstellen.

Folgende Themen werden dabei u. a. und unter Anleitung eines Moderators diskutiert werden:

Rollenmodel und Aufgaben des Demand Managers – Was fällt und fällt nicht in unseren Aufgabenbereich?

Wie stelle ich mich im IT Demand Management auf, um als Partner für den internen Kunden wahrgenommen zu werden? Wie löse ich das Spannungsfeld zwischen Kundenorientierung und IT Governance?

Geschwindigkeit und Struktur im Demand Prozess – Wie kann beides optimiert werden?

Was ein Auftraggeber verstanden haben sollte, um einen entsprechenden Auftrag zu stellen und welche Informationen die IT liefern muss, damit die Auftragsklärung erfolgreich wird

Verstehen der eigenen Stärken und Schwächen, um auf dieser Grundlage optimal mit dem Business kommunizieren zu können – Wie ist Ihr Vorgehen?!

Die Schwerpunkte der Vorträge werden u. a. sein:

Globales IT Demand Management als integraler Bestandteil des IT Project Lifecycles und des Ressourcen Managements

Prozesse um die Anforderungen des Unternehmens an Agilität und Sicherheit in Einklang zu bringen

Strategisches IT Demand Management – Grundlegender Abgleich zwischen dem Bedarf der Fachabteilungen und der IT-Strategie, wie sich eine Schatten-IT verhindern, bzw. eindämmen lässt

Transparenz in der Projekt-Landschaft schaffen – Demand Management als integrierter Prozess, nachhaltig und konsequent eingeführt

IT Demand Management im Spannungsfeld zwischen Unternehmensstrategie und Schatten-IT

Best Practice Methoden für IT Demand Prozesse auf globaler, regionaler und lokaler Ebene

Best Practices im Umfeld der Rollen, Prozesse und Methoden

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