Berlin – Bei der zweiten Auflage des Startup-Wettbewerbes der EIT Digital kämpfen 461 junge IT-Unternehmen aus 26 EU-Ländern um finanzielle Unterstützung und den Zugang zum umfangreichen Netzwerk der EU-Organisation. 750 Teams hatten sich seit Mai 2015 registriert. Mit 20 Prozent führt Deutschland im Ländervergleich.

Foto: "obs/eit Digital/EIT Digital"

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Deutsche Startups reichten vor allem Ideen in den Kategorien Urban Life & Mobility, Internet of Things (IoT) und Health & Wellbeing ein. 42 Prozent der deutschen Bewerbungen stammen von (Mit-)Gründerinnen. Im Herbst treten pro Thema zehn Teams in acht unterschiedlichen europäischen Städten gegeneinander an. Ihnen winken Preisgeber in Höhe von 80.000 Euro pro Kategorie sowie die Aufnahme in den pan-Europäischen Business Development Accelerator der EIT Digital.

Zahlen & Fakten zur EIT Digital Idea Challenge 2015

Bewerbungen aus 26 EU-Ländern: Im Ländervergleich führen Deutschland (20%), Frankreich (14%) und Italien (9%). 15 % der Ideen wurden von Teams in Zentral- und Mitteleuropa eingereicht.

Mehr als ein Drittel (37%) aller Einreichungen stammt von Gründerinnen bzw. Mitgründerinnen. Unter den deutschen Bewerbungen ist der Anteil mit 42% dabei signifikant höher als im internationalen Vergleich.

Die stärksten Kategorien sind “Urban Life & Mobility”, “Health & Wellbeing”, “Internet of Things (IoT)” mit insgesamt 57% der Einreichungen.

50% aller Ideen wurden 24h vor Bewerbungsende eingereicht.

40% der jungen IT-Unternehmen, die sich beworben haben, sind bereits profitabel oder werden es 2016 sein. Sie planen Wachstum in Europa mit vorhandenen, bereits im Markt erprobten Produkten und Services.

Rund ein Drittel aller Teams hat für ihre innovativen Technologien bereits Patente gesichert oder beantragt.

75% der Startups bieten B2B- oder B2B2C-Lösungen an.

Quelle: (ots)

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