Ilsfeld. Österreichs größter technischer Händler – das Familienunternehmen Haberkorn GmbH vertraut seit Jahren auf die Rechnungswesen-Lösung Portolan EVM auf IBM i / AS 400. In 2014 gingen auch die zwei ungarischen Standorte der Haberkorn Gruppe mit der der Finanz- und Anlagenbuchhaltung von Portolan in Echtbetrieb.

Die Haberkorn Gruppe versorgt Industrie- und Bauunternehmen mit Arbeitsschutz, Schmierstoffen und technischen Produkten wie Schläuche, Maschinenelemente und Hydraulik. Sie hat den Hauptsitz in Österreich und verfügt über Standorte in acht weiteren europäischen Ländern. In Ungarn hat Haberkorn zwei Niederlassungen, die Haberkorn Kft und die Fairtool Kft, welche dieses Jahr auf Portolan EVM umgestellt haben.

Quelle:  Portolan Commerce Solutions GmbH.

Quelle: Portolan Commerce Solutions GmbH.

Die Ziele in Hinblick auf das Finanzwesen sind bei Haberkorn klar definiert. Dem internationalen Unternehmen sind die Harmonisierung und Angleichung der Finanzstrukturen der verschiedenen Standorte ein Anliegen. PORTOLAN EVM ist ein Finanzwesen, das diese Anforderungen mit seinen 17 Sprach- und 25 Landesversionen in jeder Hinsicht erfüllt.

In der Zentrale in Wolfurt, Österreich, wird die EVM Finanz- und Anlagenbuchhaltung von PORTOLAN seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt und vor zwei Jahren wurde die Lösung auch in Slowenien eingeführt. Ausschlaggebend für die Entscheidung, PORTOLAN EVM im Jahre 2014 auch auf die ungarischen Standorte zu übertragen, war die Verfügbarkeit ungarischer Sprach- und Landesversionen sowie die internationale Projekterfahrung der Berater von Portolan. Die EVM Finanz- und Anlagenbuchhaltung ging am 01.01.2014 bei Haberkorn Kft und am 01.05.2014 bei Fairtool Kft live.

Lajos Göndör, Geschäftsführer Haberkorn Ungarn, sagt zum Live-Start: „Wir haben nicht nur ein neues IT-System, sondern ein neues Funktionsmodell mit einheitlichen und spezialisierten Prozessen eingeführt – und wir konnten damit viele ineffektive Arbeitsmethoden eliminieren.“

Einen besonderen Stellenwert bei der Umstellung hatte auch die Verbindung mit dem ERP-System Infor AS, welches integrativ mit dem Finanzwesen von Portolan harmoniert. Auch die Stammdaten konnten beim Ablösen der jeweiligen landesspezifischen Vorgängersysteme einfach in das neue System migriert werden.

Haberkorn hat mit dem Systemwechsel an den ungarischen Niederlassungen das Ziel erreicht, die Software-Landschaft zu vereinheitlichen, bei Monatsabschlüssen Zeit zu sparen und Konsolidierungsmöglichkeiten innerhalb der Haberkorn Gruppe zu verbessern. Joachim Pichler, Projektleiter IT, Haberkorn Wolfurt, fasst zusammen:

„Es war eine große Herausforderung, zwei unterschiedliche Unternehmen in einem fremden Land mit eigener Sprache in unseren Konzern zu integrieren. Mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung im Portolan-Projektteam, der Mitarbeiter von Haberkorn Ungarn und Fairtool und unserer externen Partner konnten wir einen sehr guten Start verbuchen.“

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