Mannheim. NVIDIA und Citrix bieten mit HDX3D eine Technik, die Virtualisierung hochauflösender 3D-Anwendungen ermöglicht. Für CAD oder andere grafikintensive Applikationen. Aber: läuft das auch auf der Unternehmens-eigenen Infrastruktur? Wie funktioniert das Einbinden mehrerer Standorte? Wie benutzt man die Technologie?

Bild: Die NVIDIA GRID Grafikkarte wurde speziell für den Serverbetrieb konzipiert. Sie stellt von Midrange bis Highend Grafikleistung bereit und ist vollwertig virtualisierbar. Im CEMA-Demo-Center können Kunden sich von der Leistungsfähigkeit der Technologie ein Bild machen.

Bild: Die NVIDIA GRID Grafikkarte wurde speziell für den Serverbetrieb konzipiert. Sie stellt von Midrange bis Highend Grafikleistung bereit und ist vollwertig virtualisierbar. Im CEMA-Demo-Center können Kunden sich von der Leistungsfähigkeit der Technologie ein Bild machen.

Um dies herauszufinden bietet das IT-Systemhaus CEMA ein Demo Center! Kunden haben die Möglichkeit, sich mit der Lösung vertraut zu machen und herauszufinden, ob die Technologie im eigenen Unternehmen anwendbar ist. Nach dem Testlauf bekommt der Kunden einen Report, der technische Erfordernisse wie etwa Bandbreiten und Auswertungen zu den wesentlichen Performance-Merkmalen des Tests enthält. Im Proof of Concept können weitere Erfahrungen gesammelt werden.

CEMA realisiert seit 2009 Projekte auf dem Gebiet der Virtualisierung von Grafik-Applikationen. Seit letztem Jahr ist das Demo-Center im Einsatz. Dabei profitieren die Kunden aus den umfangreichen Erfahrungen bisher realisierter Workshops, Testsituationen und Projekten.

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