Hamburg – Ab sofort bietet LichtBlick Fahrern von Elektroautos sauberen und günstigen FahrStrom an. Zuhause tankt der FahrStrom-Kunde 100 Prozent zertifizierten Ökostrom aus Deutschland. Damit der Fahrer sein E-Fahrzeug auch an einer öffentlichen Ladesäule laden kann, erhält er den LichtBlick-Ladechip. Mit dem Ladechip kann der Kunde an über 15.000 Stromtankstellen in ganz Europa schnell und einfach Strom tanken, der über LichtBlick abgerechnet wird.

Quelle: "obs/LichtBlick SE"

Quelle: “obs/LichtBlick SE”

“Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Im ersten Schritt sorgen wir dafür, dass Elektroautos mit echtem Ökostrom emissionsfrei fahren. Aber wir denken schon weiter: In Zukunft stabilisieren Batteriespeicher die Stromnetze. Elektroautos werden damit ein Grundpfeiler der dezentralen und vernetzten Energiewelt”, sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick.

Die meisten Verbraucher tanken ihr Elektroauto zuhause. Hier zahlen FahrStrom-Kunden den gleichen Preis wie für den Haushaltsstrom von LichtBlick: 26,44 Cent pro Kilowattstunde brutto.

Unabhängigen Energieanbietern wie LichtBlick ist es bisher noch nicht erlaubt, öffentliche Stromtankstellen zu beliefern. Hier tanken Kunden den örtlich angebotenen Strom, der dann über LichtBlick abgerechnet wird. Die Stromqualität an der öffentlichen Ladesäule bestimmt derzeit noch der jeweilige Ladesäulenbetreiber. LichtBlick setzt sich dafür ein, dass künftig jeder Anbieter seinen Strom direkt an jede öffentliche Ladesäule liefern kann.

In Zukunft will LichtBlick E-Auto-Fahrern weitere attraktive Angebote unterbreiten. Das Energie- und IT-Unternehmen plant, Elektrofahrzeuge zu einem leistungsstarken Schwarm zu vernetzen. So können E-Mobile künftig Teil intelligenter Stromnetze werden und etwa überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlage zwischenspeichern und bei Bedarf ins Netz zurückspeisen. Das fördert die Netzstabilität. Außerdem profitiert der Kunde davon. Denn für den eingespeisten Strom erhält er eine SchwarmStrom-Prämie von LichtBlick.

Quelle: (ots) 

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