Auch im Urlaub will kaum jemand mehr auf die Internet-Nutzung verzichten – mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets wandern deshalb wie selbstverständlich mit ins Gepäck. An vielen Urlaubsorten kann man über öffentliche WLAN-Netze ins Internet gehen, eine günstige Alternative zur Mobilfunkverbindung, die im Ausland Roaming-Gebühren kostet. Diese Netze bieten einen bequemen und oft kostenlosen Internetzugang – Vorsicht ist allerdings in Sachen Sicherheit geboten.

Foto: djd/Deutsche Telekom

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Vor Reisebeginn Betriebssystem und Virenschutzprogramm aktualisieren

“Wer die frei zugänglichen WLAN-Netze im Hotel, am Flughafen oder im Café nutzt, sollte bedenken, dass parallel weitere Nutzer auf die gleiche Funkverbindung zugreifen und der Datenverkehr oft nicht verschlüsselt wird”, warnt Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom. Damit kann die Funkverbindung abgehört werden und Fremde können unbefugt auf das Gerät zugreifen. “Um sensible Daten wie Kreditkartendaten oder Passwörter zu schützen, sollte man beim Aufrufen bestimmter Dienste wie Online-Banking, -Shopping oder E-Mail auf eine verschlüsselte Verbindung achten. Diese ist am Kürzel ‘https://’ in der Adresszeile zu erkennen”, so Beck. Unabhängig davon sollten Betriebssystem und Virenschutzprogramm auf allen internetfähigen Geräten immer auf dem aktuellen Stand sein.

Schnelle und unkomplizierte Hilfe

Wer dafür keine Zeit hat oder wem die Kenntnisse fehlen, kann diese Aufgabe Profis übertragen, etwa der Computerhilfe der Telekom. Ob akutes Computerproblem, einfache Softwarefrage oder dringend benötigte Sicherheitsupdates für einen wirksamen Virenschutz: Die Experten helfen und beraten bei allen Fragen rund um Computer, Tablet und Smartphone – unabhängig von Betriebssystem und Internetanbieter.

Unter der kostenfreien Rufnummer 0800-330-1472 leisten sie schnelle und unkomplizierte Computerhilfe. Auf Wunsch auch per gesichertem Fernzugriff oder in schwierigen Fällen sogar vor Ort. Dieser Service wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten.

Quelle: djd

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