Fast 19.000 weitere Unternehmen profitieren vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten im kommenden Jahr. In 61 weiteren Kommunen wird die Telekom nach Fertigstellung dann den Unternehmen Internetverbindungen mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bieten. Dies ist die vierte Tranche des im vergangenen Jahr angekündigten Glasfaserausbaus in Gewerbegebieten. „Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung dessen ist eine flächendeckende Breitbandversorgung. Das wissen wir und forcieren speziell für die Gewerbegebiete den Glasfaserausbau. Wir schieben den Breitbandausbau weiter massiv an und bauen in diesem Jahr 100 Gewerbegebiete aus. In einer vierten Welle gehen wir jetzt mit weiteren 103 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Quelle: Deutsche Telekom AG

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Annaberg-Buchholz, Aschheim, Bamberg, Berlin, Bochum, Bodenheim, Bornheim, Bremen, Dettingen, Dreieich, Dresden, Düsseldorf, Essen, Esslingen, Fellbach, Frankfurt, Freiburg, Freilassing, Gießen, Groß-Umstadt, Gundelfingen, Haan, Hamburg, Hameln, Hannover, Karlsruhe, Kernen, Kirchheim, Kleinostheim, Köln, Landau, Leipzig, Leonberg, Lörrach, Magstadt, Mainz-Kastel, Mannheim, München, Neuss, Nürnberg, Nürtingen, Oberursel, Oppenheim, Ostfildern, Paderborn, Remseck, Remshalden, Riemerling, Rodgau, Rostock, Saarbrücken, Schuby, Schwentinental, Sindelfingen, Stralsund, Stuttgart, Umkirch, Waiblingen, Wetter, Wismar, Zorneding.

„Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso. Und der Ausbau geht weiter: Unser Ziel für 2022 ist bundesweit 3.000 Gewerbegebiete in Deutschland mit FTTH an unser Glasfasernetz anzuschließen“, so Rickmann weiter.

Die Telekom wird für das aktuelle Projekt fast 800 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau in den 61 Kommunen kommt auch das Trenching-Verfahren zur Anwendung. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führt zu kürzeren Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom in den Gewerbegebieten entscheiden, werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Das Tarif-Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis hin zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss.

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 455.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. Sie setzt alles in den Breitbandausbau und hat 2017 rund 40.000 Kilometer Glasfaser verbaut. 2018 steigt diese Zahl auf 60.000 Kilometer. Das Telekom-Glasfasernetz wird dann auf mehr als 500.000 Kilometer anwachsen. Der nächste Wettbewerber kommt gerade einmal auf 60.000 Kilometer.

Quelle: Deutsche Telekom AG

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